Barcamp Cologne 3, Sonntag 07.06.2009, 14:45 Uhr – ab sofort bin ich ein aktiver Barcamp-User …
Ich komme leider erst heute dazu über das BCC3 zu schreiben …
Es war ein schönes Barcamp, das meiner Meinung nach zurück zu den Wurzeln ging. Mir persönlich hat es nichts ausgemacht sein Namensschild per Hand zu schreiben, auch das “nicht T-Shirt” – und sind wir ehrlich, wir ziehen es nur zum Rasenmähen an – hat mir ebenso nicht gefehlt. Auf was kommt es an bei einem Barcamp? Auf Inhalte! Und eben nicht um Gadgets die am Rande verteilt werden. Wenn dann noch das Web funktioniert und man Kaffee und Brötchen hat, was will man mehr.
Was mir persönlich auffällt ist eine kleine Müdigkeit bei den Barcamp Besuchern. Hat man sich schon eingestellt auf eine Rund-Um-Betreuung? Gibt es derzeit zu viele YX-Camps in einem zu kurzen Zeitraum? Wird die Schnittmenge der vergleichbaren Inhalte immer größer? Man könnte fast meinen …
Wie auch immer, ich freue mich auf diese “Familientreffen” …
Zum Schluß vielen Dank an Sascha Assbach (@assbach) (der auch das beste Fazit geschrieben hat), Franz Patzig (@franz), Igor Schwarzmann (@igorschwarzmann) und an Nicole Ebber (@antischokke) für die Orga und natürlich Danke an die vielen Sponsoren.
Ein BarCamp ist eine offene, partizipative Unkonferenz, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto (Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext werden in Nordamerika, Asien und Europa BarCamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in Berlin und Wien die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt.
Weitere Informationen findet man hier.
Georg Schneider agiert seit 2004 als unabhängiger Medienproduzent. Neben eigenen Produktionen ist sein Studio auf die Herstellung von Audio- und Videoinhalten für das Internet spezialisiert. Georg und ich kennen uns schon lange und so ist es kein Wunder, das er bereit war für dieses Foto Modell zu stehen.
Aufgenommen mit analoger Technik: Olympus OM-2 SLR, Objektiv Tokina 35 mm 1:2.8. Scan vom Film Kodak BW400CN.
“Inhalte für das nächste Jahrzehnt” lautete das Motto des 2. Cologne Web Content Forum (CWCF), das der eco e.V. am 2. April in Köln veranstaltete.
Erneut wurde ich vom eco e.V. für die fotografische Dokumentation (die zeitgleich ins Internet gestellt wurde) engagiert. Einen Teil der Ergebnisse findet man in dem eigens erstellten flickr-Set.
Hintergrund: Was ist CWCF?
Zum zweiten Mal lädt eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Medienschaffende, Content-Experten und PR-Verantwortliche zum COLOGNE WEB CONTENT FORUM (CWCF), um über die Inhalte für das kommende Jahrzehnt zu diskutieren. Eingeleitet von einem Kurzvortrag gibt es zu den Trendthemen jeweils prominent besetzte Podiumsdiskussionen.
Die Veranstaltungsteilnehmer erhalten einen spannenden Überblick, was im Bereich Inhalte in den nächsten Jahren auf sie zukommt. Selbstverständlich bietet das Forum die Chance, sich mit Experten auszutauschen, Branchenkontakte zu knüpfen und auszubauen.
Alexander Franz Köllner (aka ifranz), Gründer und Herausgeber von ifranz.tv, ist freiberuflicher Video- und Fotojournalist. Er produziert webgerechte Imagefilme und ist Spezialist für dokumentarische Fotoreportagen. Als Podcaster der ersten Stunde - ausgezeichnet mit dem Deutschen Podcast Award - gilt er als Vordenker in Sachen Web 2.0. Mit seinem umfassenden Fachwissen berät und unterstützt er Unternehmen bei der Entwicklung und Durchführung zeitgemäßer Onlinekommunikation.
Zur Person sagt Marc C. Schmidt (FRESH INFO +++): Alexander “iFranz” Köllner spielt mit dem Web 2.0 wie auf einer Klaviertastatur – und das auf Konzertniveau: Er hat gebloggt, gehört zu den deutschen Podcast-Pionieren und wurde für sein Videoblog iFRANZ.TV mit dem Deutschen Podcast Award ausgezeichnet. Kein Wunder, dass auch die Industrie ein Auge auf seine Talente geworfen hat; er war beispielsweise bereits für Interxion, Bayer, BMW Mini und Microsoft tätig.